Übersicht
- 20.09.2026 - Jubelkonfirmation 2026
- 26.09.2026: Gemeindeausflug nach Roggenburg
- 28.09.2026:: Vortrag Krebs in der Familie
- aus dem Kirchenvorstand
- 12.-18.10.2026: Herbstsammlung der Diakonie
Jubelkonfirmation
Am Sonntag, den 20. September 2026 findet die nächste Jubelkonfirmation für die Evang.-Luth. Pfarrei um 10 Uhr in der Petruskirche statt.
Wenn Sie also im Jahr 2026 oder 2025 vor 25 oder 50 Jahren konfirmiert worden sind und an der Jubelkonfirmation mit persönlichem Segen teilnehmen wollen, melden Sie sich bitte bis zum 1. September im Pfarramt an.
Wir freuen uns schon sehr auf Sie und laden am Vorabend zur Teilnahme an der Kulturnacht Ulm/Neu-Ulm ein. Die Petruskirche bietet ab 18.15 Uhr ein musikalisches und künstlerisches Programm an.
Wenn Sie mögen, besteht am Sonntag nach dem Gottesdienst die Möglichkeit zum gemeinsamen Mittagessen. Auch dazu erbitten wir Ihre Anmeldung. pfarramt.neu-ulm@elkb.de | Tel. 0731/97498-50
Gemeinde auf Tour – Vorankündigung
Busausflug zum Kloster Roggenburg Samstagnachmittag, 26. September 2026
Das Kloster Roggenburg feiert heuer sein 900-jähriges Bestehen. Aus diesem Grund bieten wir folgendes Ausflugsprogramm an:
12.30 Uhr: Abfahrt am ZUP (Bus-Haltestellen am Bahnhof Neu-Ulm), Busfahrt (45 Min.), Spaziergang rund ums Kloster (30 Min.), Pause (30 Min.) zum Stöbern im Klosterladen oder Klostergarten
14.15 Uhr: Führung durch Kloster und Kirche (90 Min.) danach Kaffee u. Kuchen, Eiskaffee im Klostergasthof
17.00 Uhr: Wir teilen in Gruppe A) spaziert mit uns einen asphaltierten Waldweg hinunter zum Roggenburger Weiher (ca. 20 Min.). Gruppe B) kann noch eine Viertelstunde länger im Gasthof oder in der Klosteranlage pausieren.
17.20 Uhr: Der Bus fährt nun Gruppe B) zum Roggenburger Weiher und lässt dort die Spaziergänger Gruppe A) zusteigen.
17.30 Uhr: Heimfahrt
18.15 Uhr: Ankunft am Bahnhof Neu-Ulm
Wie anstrengend wird der Ausflug?
Bei den fußläufigen Programm-Teilen gibt es Erleichterungen: Während der Führung kann man sich immer wieder hinsetzen. Im Kloster sind Aufzüge vorhanden und im Klostergarten Bänke. Im Außenbereich befinden sich zwei Toilettenanlagen, im Klostergebäude und im Klostergasthof ebenfalls. Im Gasthof kommt man auch per Aufzug zum WC im Kellergeschoss.
Die Kosten: Für Bus und Führung 10.- € pro Person. Wir sammeln das Geld vor dem Bus ein.
Anmeldung: bei Berthold Dworzak bis zum Sa., 12.09. telefonisch 0731-721607
zwischen 18 und 19 Uhr oder per Email unter berthold.dworzak@web.de
Gruppengröße: maximal 30 Personen
Bitte nennen Sie bei der Anmeldung auch Ihre Handy-Nummer und nehmen Sie beim Ausflug Ihr Handy mit. Dann können Sie uns erreichen, wenn Sie unterwegs den Anschluss an die Gruppe verpassen sollten. Kam alles schon vor! Und umgekehrt könnten auch wir Sie anrufen. Die Handy-Nummer von Herrn Dworzak lautet 0151 2029 7464.
Wir freuen uns schon auf einen gemütlichen, heimatgeschichtlichen Samstagnachmittag-Busausflug mit Ihnen.
Pfarrer Jean-Pierre Barraud und Berthold Dworzak
Krebs in der Familie – wenn Worte fehlen
Montag, den 28.09. um 19 Uhr im Gemeindesaal am Petrusplatz 8
Eine Krebsdiagnose betrifft nicht nur die erkrankte Person, sondern auch die Familie, Freunde und das gesamte Umfeld. Oft entstehen Unsicherheiten, Sprachlosigkeit und die Frage: „Was soll ich überhaupt sagen?“ - sowohl bei den Angehörigen als auch bei den Betroffenen selbst.
In diesem Vortrag geht es darum, Orientierung und Entlastung in dieser Situation zu geben.
- Wie können Gespräche gelingen?
- Wie spricht man mit dem Partner, den Kindern, den Eltern oder Freunden über die Erkrankung?
- Was hilft, wenn die richtigen Worte fehlen?
- Und warum ist Sprachlosigkeit oft eine ganz normale Reaktion auf eine außergewöhnliche Belastung?
Themen sind unter anderem, wie Betroffene und Angehörige mit Überforderung umgehen können, warum Sprachlosigkeit normal ist und was im Alltag wirklich hilft, ohne zusätzlichen Druck zu erzeugen.
Der Vortrag richtet sich an Betroffene, Angehörige und Interessierte und bietet Raum für Verständnis, Einordnung und Austausch.
Referentin ist Jennifer Bayer, Psychoonkologische und systemische Beraterin mit eigener Erfahrung im Umgang mit einer Brustkrebserkrankung
Wechsel im Kirchenvorstand
Im Kirchenvorstand (KV) unserer Pfarrei gibt es zwei Wechsel unter den Mitgliedern des Gremiums: Linda Gebhardt und ihr Mann erwarten ihr zweites Kind und Felix Grote verweilt zum Studium in Tübingen und im Ausland. Aus diesen Gründen haben beide ihren Sitz im KV zurückgegeben. Wir danken beiden Personen sehr herzlich für ihren Einsatz und die sehr gute Zusammenarbeit.
Wir sind dankbar, dass Elke Klie (für Linda Gebhardt) und Dr. Jürgen Wittlinger (für Felix Grote) in den Kirchenvorstand nachrücken. Wir heißen beide Personen sehr herzlich willkommen.
Johannes Knöller
Jahresgabe 2026 –
Neue Leinwände und Ausstattung für unsere Gemeindesäle
In den Gemeinderäumen unserer beiden Kirchen finden immer wieder interessante Vorträge und Veranstaltungen mit visuellen Medien statt: So werden zum Beispiel in Burmanns Espresso-Seminar die Kunst- oder Reiseberichte durch Fotos und Bilder richtig spannend. Im „Konfi-Unterricht“ zeigen wir anschauliche Clips oder Filme und im Kirchenvorstand brauchen wir eine große Leinwand, um die Zahlenkolonnen der Finanzpläne für alle sichtbar zu machen.
Aus diesem Grund erbitten wir in diesem Jahr Ihre großzügige Jahresgabe für die Anschaffung neuer und leicht handhabbarer Leinwände im Gemeinderaum der Erlöserkirche und im Petrussaal.
Der Kirchenvorstand hat in seiner Sitzung am 17.06.2026 einstimmig beschlossen, dass zunächst die Leinwand im Gemeindesaal der Erlöserkirche ausgetauscht werden soll. Das zweite Projekt umfasst – vorbehaltlich der finanziellen Mittel – dann die Leinwand im Petrussaal. Sollte dank Ihrer großzügigen Spenden danach noch Geld übrig sein, würden wir dieses für eine weitere technische Aufrüstung der Gemeindesäle verwenden.
Herzlichen Dank für Ihre Gabe!
Im Namen des Kirchenvorstands Pfarrer Johannes Knöller
Wohnungsnot trifft immer mehr Familien
Jeder Mensch braucht ein Zuhause. Und ein Zuhause ist mehr als ein Dach über dem Kopf und ein Platz zum Schlafen.
Eine Wohnung gibt Sicherheit. Sie ist die Grundlage für Bildung, Gesundheit und soziale Teilhabe.
Besonders Kinder brauchen einen sicheren Ort zum Lernen, Spielen und Aufwachsen.
In Bayern leben derzeit mehr als 10.000 Kinder und Jugendliche ohne eigene Wohnung. Rund 12.000 Familien haben kein Zuhause mehr. Sie leben in sogenannter ordnungsrechtlicher Unterbringung in Notunterkünften und Wohnheimen.
Für die sozialen Beratungsstellen und Fachstellen zur Vermeidung von Wohnungslosigkeit und alle anderen diakonischen Leistungen bitten wir deshalb bei der Herbstsammlung vom 12. bis 18. Oktober 2026 um Ihre Unterstützung.
Herzlichen Dank!
70% der Spenden an die Kirchengemeinden verbleiben im Dekanatsbezirk für die diakonischen Arbeit.
30% der Spenden an die Kirchengemeinden werden an das Diakonische Werk Bayern für die Projektförderung in ganz Bayern weitergeleitet.
Weitere Informationen zur Wohnungsnotfallhilfe erhalten Sie im Internet unter www.diakonie-bayern.de,
bei Ihrem örtlichen Diakonischen Werk sowie beim Diakonischen Werk Bayern, Frau Ott, Tel.: 0911/9354-439
Die Diakonie hilft. Helfen Sie mit.
Spendenkonto: Diakonisches Werk Bayern e.V.,
DE20 5206 0410 0005 2222 22
Stichwort: Herbstsammlung 2026
